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Auf Einbahnstraßen über die tschechische Grenze

Verkehr. Es gibt neue Hoffnung auf Entlastung für die B 170-Anwohner. Umgeleitet werden soll auch über Neugersdorf.

Dresden/Prag. Sachsen und Tschechien wollen die verkehrsgeplagten Anwohner der B 170 zwischen Altenberg und Dresden massiv entlasten. Nach Informationen der SZ ist die Aufteilung des Schwerlastverkehrs nach dem Einbahnstraßenprinzip geplant. Danach soll der Brummi-Verkehr über die B 170 künftig nur noch aus Richtung Tschechien nach Deutschland möglich sein. Lkws mit mehr als zwölf Tonnen Gewicht nach Tschechien sollen über die Grenzübergänge Neugersdorf/Rumburk und Schönberg/Vojtanov geleitet werden. Der Übergang Reitzenhain steht wegen Bauarbeiten auf tschechischer Seite nicht zur Verfügung.

Wie Jiri Chladek vom Prager Verkehrsministerium sagte, soll die Einbahnstraßen-Lösung bis zur Fertigstellung der A 17/D 8 Dresden–Prag gelten. Noch müsse aber auf tschechischer Seite mit den anliegenden Gemeinden sowie dem Umwelt- und dem Innenministerium verhandelt werden. „Wenn deren Zustimmung vorliegt, könnte die neue Verkehrsführung schon am 1. Februar in Kraft treten.“

Über ein von Sachsen vorgeschlagenes Nachtfahrverbot für die Brummis sei noch nicht entschieden.

(SZ-Korr./hjs 09. Januar 2006)

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